Häufig gestellte Fragen

Wichtige Fragen

  • Wie Sie vielleicht wissen, wurde dieser Speicher mit aggressiveren Taktungen konstruiert als unsere anderen Produktlinien. HyperX-Module wurden speziell darauf entwickelt, die strengen Anforderungen von PC-Power-Usern zu erfüllen. HyperX bietet höhere Geschwindigkeiten, niedrigere Latenzen, höhere Datenbandbreiten und einen geringeren Stromverbrauch. Die Verwendung von HyperX-Speicher kann es erforderlich machen, dass Sie ins BIOS gehen und die unteren Taktungsgrenzen manuell festlegen, damit das BIOS den Speicher richtig erkennt. Dies kann jedoch nicht garantiert werden, da es von der Hauptplatine abhängt. Da dieser Speicher nicht auf Kompatibilität mit einem bestimmten System getestet ist, können wir nicht bestätigen, ob es für Sie kompatibel ist.

    Bevor Sie die Taktungen einstellen, empfiehlt es sich, das BIOS auf die Standardwerte zu setzen, um andere mögliche Konflikte zu vermeiden. Außerdem empfiehlt es sich, über das neueste BIOS zu verfügen, wenn die Module nach diesen Einstellen dieser Taktungen nicht funktionieren, da das BIOS die richtige Erkennung des Speichers behindern kann. Das BIOS kann von der Website Ihres Computerherstellers heruntergeladen werden. Bitte schauen Sie in der Dokumentation Ihres Prozessors nach, um sicherzustellen, ob er die Geschwindigkeit des Speichers, den Sie Installieren, unterstützt.

    Wenn es Dir nicht möglich ist, den Speicher zu übertakten, wende Dich für Hilfe bitte an unsere Abteilung Technischer Support. Wir können Dir helfen, ein Speichermodul zu finden, das mit Deinem System kompatibel ist. Du kannst auch unseren Speicherkonfigurator besuchen unter:

    http://www.kingston.com/de/memory/search/Options/

    FAQ: KTM-021011-HYX-01
  • Taktung Definition der Taktung Abkürzungen Was sie bewirkt
    10 CAS Latency (CAS-Latenz) CL Verzögerung zwischen Aktivierung der Zeile und Lesen der Zeile.
    11 RAS zu CAS (oder Verzögerung Zeile zu Spalte) trcd Aktiviert Zeile.
    12 Row Precharge Delay (oder RAS Precharge Delay) trp oder tRCP trp or tRCP Deaktiviert Zeile.

    CAS-Latenz:
    CAS Latency ist das Verhältnis der Zugriffszeit des Speichers auf die Zeile, dividiert durch die aktuelle Taktrate des Systems. Die Spaltenzugriffszeit stellt sich als konstanter Wert heraus, also können sehen, wie es mit der Zunahme der Taktrate des Systems schwieriger wird, eine niedrigere CAS-Latenz zu erreichen (z.B. der Nenner wird größer, doch der Zähler bleibt gleich).

    RAS-to-CAS:
    Dies ist die Latenz zwischen dem Row Address Strobe und dem Column Address Strobe. Im Wesentlichen die Verzögerung zwischen dem Zugriff auf die Zeilen- und die Spalten-Speicheradressen.

    Row Precharge Delay:
    Die Anzahl der Taktzyklen zwischen der Herausgabe des Precharge-Befehls und des aktiven Befehls.

    * Aus den oben genannten Beispielen kann man schließen,:je niedriger die Zahl, desto schneller der Zugriff.

    FAQ: KTM-021011-HYX-09
  • HyperX Speicher wird mit aggressiven Einstellungen produziert. Nicht alle Systeme funktionieren mit diesen Einstellungen ordnungsgemäß.

    Bitte überprüfe, ob Dein HyperX Modul mit dem Intel- oder AMD-Chipsatz auf Deinem Motherboard kompatibel ist. Die Kompatibilität ist auf den Produktseiten der HyperX Website aufgeführt. Wenn Dein Speicher XMP-Profile zum Übertakten nutzt, ändere die Speichereinstellungen in Deinem BIOS auf „Automatisch“.

    Wenn der Speicher in den Standardeinstellungen versagt, kontaktieren Sie bitte unsere technischen Support.

    FAQ: KTM-030615-HYX-10
  • Bei HyperX Speicher, der XMP-Profile nutzt, sind die verwendeten Grundeinstellungen JEDEC-Standardwerte. Einige Systeme funktionieren nicht mit Geschwindigkeiten, die über den JEDEC-Einstellungen liegen. Für bestmögliche Benutzerfreundlichkeit setzt Kingston das Modul auf die JEDEC-Standardwerte. So kann der Benutzer selbst entscheiden, ob er den Speicher mithilfe der XMP-Profile übertakten möchte, falls das System dies unterstützt.

    Wenn das System mit PnP-Modulen und übertakteten Einstellungen nicht ordnungsgemäß funktioniert, kann es entweder auf das Profil mit den nächsthöheren Timings oder auf die Grundeinstellungen mit JEDEC-Standardtimings zurückgreifen.

    FAQ: KTM-030615-HYX-03
  • Du musst Taktfrequenz, Timings und Spannung manuell auf entsprechende Werte setzen oder eines der XMP-Profile verwenden, wenn Dein Motherboard dies unterstützt. Einige Systeme funktionieren mit den von HyperX Modulen angebotenen niedrigen Latenzeinstellungen nicht richtig. Einige Diagnoseprogramme lesen außerdem nur die Standardeinstellungen auf dem Serial Presence Detect (SPD) des Moduls. Manuell geänderte Einstellungen oder ein aktives XMP-Profil werden dabei nicht berücksichtigt.

    Geeignete Einstellungen findest Du in den Technischen Daten Deines HyperX Speicherprodukts.

    FAQ: KTM-030515-HYX-02
  • Viele Hauptplatinen stellen automatisch die Befehlsrate ein und ermöglichen keine manuelle Einstellung durch den Benutzer.

    FAQ: KTM-021011-HYX-05
  • Wenn es im BIOS Taktungen gibt, die wir nicht in den Latenzzeiten für HyperX-Speicher auflisten, belassen Sie diese Taktungen bitte in der Standardeinstellung.

    FAQ: KTM-021011-HYX-06

Weitere Fragen

  • Klicken Sie in Windows auf die Schaltfläche Start und öffnen Sie "Systemsteuerung". Verwenden Sie die klassische Ansicht in Vista and 7. Öffnen Sie dann "System". Dies zeigt grundlegende Informationen über den Computer mit der Größe des installierten Arbeitsspeichers.

    In MacOS, wählen Sie "Über diesen Mac" oder "Über diesen Computer" aus dem Menü "Apple" in der linken oberen Ecke des Desktops. Dies gibt Ihnen Informationen über den Gesamtspeicher Ihres Mac (eingebauter Speicher plus installierte DIMMs oder SIMMS).

    Unter Linux öffnen Sie ein Terminal-Fenster und geben folgenden Befehl ein: cat /proc/meminfo

    Dies zeigt die Gesamtgröße des RAM sowie weitere Informationen über Speicher an.

    FAQ: KTM-012711-GEN-06
  • Zusätzlicher Speicher erhöht nicht zwangsläufig die Leistung Ihres Computers. Er ermöglicht Ihnen, mehr Programme oder Prozesse auf einmal oder speicherintensivere Programme laufen zu lassen.Wenn die ursprünglich installierte Speichermenge nur knapp für die Programme und Prozesse, für die Ihr Computer vorgesehen ist, ausreicht, kann es möglicherweise durch Erhöhung der Speichermenge eine Leistungssteigerung geben.

    FAQ: KTM-012711-GEN-07
  • Bei einem Desktop-Computer schalten Sie den Computer aus, ziehen Sie den Netzstecker und öffnen Sie das Gehäuse. Bitte beachten Sie: Das Speichermodul mit der höheren Kapazität muss in Steckplatz 1 gesteckt werden, gefolgt von dem Speicher mit der nächstkleineren Kapazität in Steckplatz 2 und so weiter. Für die richtige Identifikation des Steckplatzes schauen Sie Im Handbuch Ihrer Hauptplatine nach.

    Entfernen Sie das Speichermodul, wie in Abb. 1 dargestellt. Drücken Sie die Klammern (1) auseinander, und das Modul schnappt aus dem Steckplatz heraus (2). Entfernen Sie das Modul vollständig aus dem Steckplatz.

    Installieren Sie das neue Speichermodul wie in Abb. 2 zu sehen. Drücken Sie die Klammern (1) an den Enden des Speichersockels nach außen und richten Sie die Kerben mit der Führung am Speichersockel aus (2). Drücken Sie dann den Speicher FEST in den Sockel, so dass die Verriegelung das Speichermodul einrastet (3). Wenn der Speicher richtig installiert ist und nicht erkannt wird, obwohl Sie den richtigen Speicher haben, sollten Sie sicherstellen, dass Sie von der Website Ihres Computerherstellers das aktuellste BIOS heruntergeladen haben.

    Bei Notebooks achten Sie bitte darauf, dass Sie das Gerät vollständig ausschalten und Akku sowie Netzkabel entfernen, bevor Sie den Speicher entnehmen bzw. installieren. Drücken Sie den Speicher FEST in den Sockel, um einen guten Kontakt herzustellen, bevor Sie ihn herunterdrücken, um ihn zu verriegeln. (Es ist wichtig, den Speicher FEST zu drücken.) (Siehe Abbildungen unten.) Legen Sie nach der Installation des Speichers den Akku wieder in Ihr Gerät und sorgen Sie durch Einstecken des Netzkabels für die Stromversorgung nicht nur über den Akku. Wenn der Speicher richtig installiert ist und nicht erkannt wird, obwohl Sie den richtigen Speicher haben, sollten Sie sicherstellen, dass Sie von der Website Ihres Computerherstellers das aktuellste BIOS heruntergeladen haben.

    BIOS - Grundlegendes Ein-/Ausgabesystem wird auf der Hauptplatine Ihres Computers installiert. Das BIOS kontrolliert die grundlegendsten Operationen und ist für den Start Ihres Computers sowie für die Initialisierung der Hardware zuständig. Es sind die Daten, die gewöhnlich in einem ROM-Chip gespeichert sind, die durch ein "Flashen" des BIOS aktualisiert werden kann. Durch BIOS-Aktualisierungen können Fehler korrigiert, neue CPUs und neue Hardware einschließlich Speicher usw. unterstützt werden. BIOS-Aktualisierungen können gewöhnlich von der Website des Computerherstellers heruntergeladen werden.

    *HINWEIS: Kingston ist in keiner Weise verantwortlich für Probleme, die sich aus dem Flashen des BIOS ergeben. Das Flashen des BIOS ist lediglich ein Vorschlag zur Fehlerbehebung. Kunden, die einen BIOS-Flash durchführen, tun dies auf eigenes Risiko. Alle Anweisungen zur Aktualisierung des BIOS werden vom Hersteller des Computers oder des BIOS bereitgestellt, nicht von Kingston.

    FAQ: KTM-012711-GEN-18
  • Erstens, stellen Sie sicher, dass Sie den richtigen Speicher für Ihr Notebook haben. Beachten Sie dabei die Online-Entscheidungshilfe zum Speicherkauf unter www.kingston.com. Wenn Sie sicher sind, dass Sie den richtigen Speicher für Ihr System haben, führen Sie folgende Schritte durch: http://www.kingston.com/

    1. Schalten Sie vor der Installation des Speichers das Notebook aus, nehmen Sie den Akku heraus und ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose. Setzen Sie die Speichermodule erneut in die Sockel ein und drücken Sie auf den Speicher, damit sie fest sitzen. Setzen Sie den Akku wieder ein, stecken Sie das Netzkabel ein und starten Sie das System. Wenn die Installation immer noch fehlschlägt, versuchen Sie den Speicher in einem anderen Steckplatz einzusetzen, falls vorhanden.
    2. Wenn Sie den empfohlenen Speicher richtig installiert haben und der PC noch immer nicht startet oder den Speicher nicht erkennt, müssen Sie möglicherweise von der Website des Computerherstellers das neueste BIOS herunterladen.

    Hinweis: Kingston ist in keiner Weise verantwortlich für Probleme, die sich aus dem Flashen des BIOS ergeben. Das Flashen des BIOS ist lediglich ein Vorschlag zur Fehlerbehebung. Kunden, die einen BIOS-Flash durchführen, tun dies auf eigenes Risiko. Alle Anweisungen zur Aktualisierung des BIOS werden vom Hersteller des Computers oder des BIOS bereitgestellt, nicht von Kingston.

    FAQ: KTM-012711-GEN-12
  • Erstens, stellen Sie sicher, dass Sie den richtigen Speicher für Ihren Computer haben. Beachten Sie dabei die Online-Entscheidungshilfe zum Speicherkauf unter www.kingston.com. Wenn Sie sicher sind, dass Sie den richtigen Speicher für Ihr System haben, führen Sie folgende Schritte durch:
    1. Schalten Sie den Computer aus und ziehen Sie den Netzstecker.
    2. Setzen Sie das Speichermodul bzw. die Speichermodule mit der größten Kapazität in den ersten Sockel ein und anschließend die mit den kleineren Kapazitäten in absteigender Reihenfolge. Um die richtige Installation der Speichermodule sicherzustellen, richten Sie die Kerben am Speichermodul mit der Führung am Speichersockel aus und drücken Sie dann das Speichermodul fest in den Sockel, bis die Klammern den Speicher fest einrasten lassen.
    3. Achten Sie darauf, dass alle Kabel im Computer ordnungsgemäß angeschlossen sind. Möglicherweise haben Sie einen benötigten Stromanschluss an der Hauptlatine nicht angeschlossen oder aus Versehen ein Kabel an Ihrer Festplatte herausgezogen.
    4. Wenn Sie den empfohlenen Speicher richtig installiert haben und der PC noch immer nicht startet oder den Speicher nicht erkennt, müssen Sie möglicherweise von der Website des Computerherstellers das neueste BIOS herunterladen.
    Hinweis: Kingston ist in keiner Weise verantwortlich für Probleme, die sich aus dem Flashen des BIOS ergeben. Das Flashen des BIOS ist lediglich ein Vorschlag zur Fehlerbehebung. Kunden, die einen BIOS-Flash durchführen, tun dies auf eigenes Risiko. Alle Anweisungen zur Aktualisierung des BIOS werden vom Hersteller des Computers oder des BIOS bereitgestellt, nicht von Kingston.

    FAQ: KTM-012711-GEN-13
  • Ja. In den meisten Fälle verlangsamt der Computer den Takt, wenn er eine niedrigere Geschwindigkeit unterstützt, solange es es sich um den richtigen Speichertyp handelt (DDR, DDR2 usw.). Achten Sie jedoch darauf, dass die Taktverlangsamung vom Computer abhängig ist und nicht garantiert in jedem Fall funktioniert.

    FAQ: KTM-021011-GEN-16
  • In Kits verkaufte Teile (bezeichnet durch "K2" oder "K3" in der Teilenummer, z.B. – KVR400X64C3AK2/2G) sind eigens zur Verwendung in Dual- und Triple-Channel-Hauptplatinen verpackt. Obwoh die Dual- und Triple-Channel-Technologie auf der Hauptplatine selbst residiert (innerhalb des Chipsets), müssen die Speichermodule für den Dual- und Triple-Channel-Modus in Paaren oder Dreiergruppen installiert werden, um richtig zu funktionieren. Identische Module, die in einem Kit verpackt sind, funktionieren am besten, da die Hauptplatine alle Speichermodule als einen einzelnen Speicherort mit einer breiteren Bandbreite lokalisiert. Kingston empfiehlt für Dual- oder Triple-Channel-fähige Hauptplatinen die Verwendung von Modulen, die in Kits verkauft werden.

    FAQ: KTM-020911-GEN-19
  • In vielen Fällen meldet das BIOS oder Diagnoseprogramm die Speicherbusfrequenz, die halb so hoch ist wie die Frequenz von DDR-Speichern. Wie der Name besagt, entspricht die DDR (Double Data Rate) Datenrate der doppelten Speicherbusfrequenz. Wenn Sie also einen DDR3-1600 Speicher verwenden und die Speicherbusfrequenz mit 800MHz angezeigt wird, läuft der RAM in der korrekten Geschwindigkeit.

    FAQ: KTM-071015-GEN-20
    • ElectroStatic Discharge, ESD is simply the discharge of built up static electricity.ESD should not be taken lightly as this is one of the few things an individual can do to damage or destroy their computer or hardware components.It is like when you rub your feet on the carpet and you touch something metal.ESD can occur without the user feeling a shock and will occur when only working on the inside of the computer or handling hardware.
    • How to help prevent ESD
    • The best method of preventing ESD is to use an ESD wrist strap or a grounding mat or table.However, because most users do not have access to these items, we have included the below steps to help reduce the chance of ESD as much as possible.          
    • Standing – We recommend that you are standing at all times when working on the computer. Setting on a chair can generate more electrostatic.
    • Cords - Make sure everything is removed from the back of the computer (power cord, mouse, keyboard, etc).
    • Clothes - Make sure not to wear any clothing that conducts a lot of Electrical Charge, such as a wool sweater.
    • Accessories - To help reduce ESD and help prevent other problem, it is also a good idea to remove all jewelry.
    • Weather - Electrical storms can increase the ESD risk; unless absolutely necessary, try not to work on a computer during an electrical storm.In very dry areas, the air itself becomes a part of the electrostatic build-up mechanism every time there is an air flow (wind, air conditioning, blower) passing over an insulated surface.Do not let high humidity levels build a false confidence, and beware of corrosion problems with interconnects and other electrical interfaces.



    To learn more about ESD and how to protect your electronics, please refer to the below site.

    ESD Association
    https://www.esda.org/about-esd/ FAQ: ESD-SSD-001